Zunächst ein Hinweis für alle, die nur das Grundspiel des Würfelspiels
spielen und nicht die Alcazar-Variante:
Die Sonderregel für zwei Spieler steht auf der Rückseite der Regel der
Alcazar-Variante.
Ich hatte das zuerst gar nicht gesehen und habe mir deshalb zwei
Varianten einfallen lassen,
wie das Grundspiel besser wird.
Ab der zweiten Wertung kann man davon ausgehen, dass beide Spieler bei
allen sechs Gebäudetypen vertreten sind. Da die Differenz der
Siegpunkte, die es für den ersten und zweiten Platz gibt, konstant bei
7 liegt (bzw. 8 bei der dritten Wertung), gibt es keine
unterschiedliche Wertigkeit der Gebäude. Das ist natülrich sinnlos.
Deshalb werden die Siegpunkte für die einzelnen Gebäudetypen angepasst.
Die Siegpunkte bei der ersten
Wertung bleiben gleich.
In der zweiten und dritten Wertung gibt es Siegpunkte nur für den
Spieler, der mit
seinem Gebäudestein am weitesten vorne in der jeweiligen Gebäudespalte
liegt. Und zwar erhält der Führende in der zweiten Wertung 3 für die
Pavillons, 4 für die Serails, usw, bis 8 für die Türme. In der dritten
Wertung gibt es 5 Punkte für die Pavillons, 6 für die Serails usw. bis
10 Punkte für die Türme.
Sollte tatsächlich ein Spieler in der zweiten oder dritten Wertung noch
gar nicht auf einer Gebäudespalte vertreten sein, erhält der andere
Spieler je nach Wertungsrunde die doppelte bzw. dreifache Punktzahl.
2. "Dirk" spielt mit
Vor jeder Würfelrunde würfelt der Startspieler (oder der andere, das
ist im Grunde genommen egal) für "Dirk". Allerdings steht schon vor dem
Würfeln fest, für welchen Gebäudetyp gewürfelt wird.
Vor der ersten Runde erwürfelt "Dirk" die Pavillons, vor der zweiten
die Serails usw.
Die echten Spieler würfeln nur fünfmal, "Dirk" jedoch würfelt auch noch
ein sechstes Mal, nämlich für die Türme. Für Dirk wird daher noch ein
sechster Gebäudestein benötigt.
Auch wenn das Spielgefühl so recht authentisch ist, ist zu bedenken,
dass das Spiel mit dieser Variante erheblich in die Länge gezogen wird.
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