

Auf der Suche nach den Amuletten
Ein
Spiel
von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling
erschienen im Ravensburger
Verlag
Zwei Varianten, die das
Spiel etwas taktischer gestalten:
1. Offene Variante:
Alle fünf Druidenkarten, die jeder Spieler am Anfang seines Zuges
bekommt,
werden offen ausgelegt, so dass jeder Spieler sehen kann,
welche Züge seine Gegner noch machen können und müssen.
Dies gilt allerdings nicht für Druidenkarten,
die ein Spieler durch einen Kultplatz
bekommt,
und auch nicht für Erfahrungskarten.
Auf diese Weise werden die Kultplätze wesentlich wertvoller.
Selbstverständlich muss man trotzdem sämtliche Druidenkarten
in einem Durchgang ausspielen,
unabhängig davon, ob sie offen liegen oder verdeckt auf der Hand
sind.
2. Nachziehvariante:
Neben dem Nachziehstapel werden einige Karten – und zwar eine mehr als
Mitspieler vorhanden sind – offen ausgelegt.

Setzt ein Spieler einen Druiden auf einen Kultplatz,
darf er sich eine dieser offenen Karten oder die oberste verdeckte Karte nehmen.
Sind die offen ausliegenden Karten schon alle genommen,
muss der Spieler natürlich eine Karte vom Nachziehstapel nehmen.
Am Ende einer jeden Runde werden die offenen Karten wieder aufgefüllt,
so dass wieder eine mehr offen ausliegt, als Spieler da sind.
Auch diese Variante macht die Kultplätze interessanter.
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seit dem 22. Dezember 2006 –
Letzte Änderung: 27. April 2011
Das
Urheberrecht
für das Spiel Celtica und die verwendeten Logos und Grafiken liegt
bei den Autoren Wolfgang Kramer &
Michael Kiesling und
bei der Ravensburger
AG.
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lediglich eine Fanpage und mit dem Verlag oder den Autoren nicht
verbunden und nicht von ihnen geprüft worden.