Mit einer kleinen Variante
wird das Spiel meines Erachtens noch etwas
genialer:
Variante 1 –
Offenheit:
Alle Spielsteine werden nicht auf ihre Ständer gesetzt,
sondern
offen ausgelegt,
so dass die Gegner sehen können, welche Steine man zur
Verfügung hat.
Damit wird das Spiel noch etwas taktischer.
Variante
2 –
Die Total-Genial-Variante:
Alle Spielsteine werden nicht auf ihre Ständer gesetzt,
sondern
offen ausgelegt,
so dass die Gegner sehen können, welche Steine man zur
Verfügung hat.
Wird ein Spieler GENIAL und darf noch einen Zug machen,
darf er danach nicht zwei, sondern nur einen Stein nachziehen.
Jeder Spieler hat also genau so viele Spielsteine zur
Verfügung,
wie von seinen Wertungssteinen noch nicht im Ziel sind.
Je näher ein Spieler dem Ziel der TOTALEN GENIALITÄT
kommt,
desto weniger Steine hat er zur Verfügung,
so dass es für ihn
immer schwieriger wird, noch weitere Punkte zu machen.
Spielen weniger als vier Spieler mit,
werden die äußeren
Ringe zum Spielfeld dazugefügt,
sobald das eigentliche Feld
vollbesetzt ist.
Das Spiel endet, sobald kein Stein mehr auf den Spielplan
gesetzt
werden kann
oder wenn ein Spieler TOTAL GENIAL ist, d.h. wenn er alle seine
Spielsteine losgeworden ist.
Ist kein Spieler TOTAL GENIAL, gewinnt derjenige, der in den
meisten
Farben GENIAL geworden ist.
Gibt es hier einen Gleichstand, erfolgt die Wertung nach der
üblichen Regel:
Es kommt darauf an, wessen schlechteste Farbe am weitesten
vorgerückt ist.
Variante
3: Solo-Variante
Mal ehrlich, Einfach genial ist ein großartiges Spiel, aber
die
Solo-Variante ist einfach nur langweilig.
Hier kommt eine wesentlich knackigere Variante:
Es gelten die Regeln des Zwei-Spieler-Spiels, also mit nur
einer
Punktetafel.
Das Ziel des Spiels ist es,
möglichst in allen Farben 18 Punkte zu erreichen (also TOTAL GENIAL zu
werden).
Punkte gibt es für jedes Feld auf dem Spielplan, das jetzt noch frei
ist.
20 Punkte sind schon eine ziemlich gute Leistung.
Wem das noch zu leicht ist:
Immer wenn man in einer Farbe GENIAL wird, setzt man wie gehabt gleich
noch einen Stein.
Danach wird allerdings nur EIN Stein nachgezogen,
so dass die Auswahl der Steine immer geringer wird.
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seit dem 24. Juli 2006 – Letzte
Änderung: 07. Mai 2009
Das
Urheberrecht
für das Spiel Einfach genial liegt beim Autor Reiner Knizia
und beim Kosmos-Verlag. Dies
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verbunden und nicht von ihnen geprüft worden.