Grundsätzlich
gibt es drei Situationen, die jede für sich variabel und beinahe
beliebig kombinierbar sind. Hier mag jeder für sich
seine Lieblingsvariante bzw. Kombination der Varianten herauspicken:
- Angebot der Zooplättchen (Offizielle Regel: Jedes Jahr werden 5
Zooplättchen zur Versteigerung angeboten)
a) Es werden genau so viele Zooplättchen angeboten, bis 3 Plättchen mit
Bäumen aufgedeckt sind (Offizielle Variante).
b) Die Zooplättchen werden verdeckt gehalten und nur dasjenige, das
aktuell versteigert wird, wird aufgedeckt.
c) Die Zooplättchen werden verdeckt gehalten, und nur dasjenige, das
aktuell versteigert wird und das darauffolgende wird aufgedeckt.
Varianten b) und c) können natürlich mit Variante a) zusammen gespielt
werden.
- Einkommen (Offizielle Regel: Das Einkommen entspricht der Zahl
der eigenen Zooplättchen)
a) Jeder erhält ein fixes Einkommen von 3 Zootalern.
b) Das Einkommen entspricht der Differenz von "Holz" (Besucher + Bänke
+ Bäume) und Zooplättchen. Dies war die ursprüngliche Regel des Autors.
c) Das Einkommen entspricht der durchschnittlichen Anzahl von
Zooplättchen in den gegnerischen Zoos.
- Punkte (Offizielle Regel: Jedes Jahr 1 Punkt pro "Holz" (Besucher
+ Bänke + Bäume) multipliziert mit dem gerade beendeten Jahr.
a) Gepunktet wird nur am Ende des Spiels, weil hier sowieso die
meistens entscheidende Wertung stattfindet.
b)
Das erste Jahr zählt 2 Punkte, das zweite 3 Punkte, das dritte 4
Punkte, das vierte 5 Punkte und das letzte 6 Punkte pro "Holz". Auf
diese Weise sind die ersten beiden Jahre nicht so unbedeutend.
Es ist allerdings sehr fraglich, ob diese Variante sinnvoll ist.
Scheinbar zählen die ersten Wertungen zwar nicht wesentlich, da aber
die vorhandenen Tiere und Bäume nicht abgeräumt werden, bleibt der
Vorteil, den man hat, ja auch in den folgenden Wertungen vorhanden.
- Spezielle Variante für 2 Spieler:
a) Statt dem Spieler, der das attraktivste Gehege einer Art hat, zwei
Besucher zu geben, und dem anderen einen Besucher, bekommt einfach der
Spieler mit dem attraktivsten Gehege einen Besucher und der andere
keinen. Ebenso wird mit den Bäumen verfahren. Im Ergebnis ändert sich
dadurch überhaupt nichts, aber das Spiel wird weniger umständlich.
b) Ein Spieler kann auch das attraktivste und das zweitattraktivste
Gehege haben. In diesem Fall bekommt er alle drei Besucher. Sollten die
Gehege "zusammenwachsen", handelt es sich natürlich nur noch um ein
Gehege, und der andere Spieler hat dann (wahrscheinlich) das
zweitattraktivste Gehege.
Bei den Bäumen funktioniert diese Variante natürlich nicht, da diese
nicht zusammenstehen müssen.
Natürlich gelten auch für diese Varianten im Übrigen weiterhin
sämtliche
Grundregeln.