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Shanghaien
Ein Spiel von Michael Schacht, erschienen im Verlag Abacus-Spiele.
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Variante


Zur Vereinfachung wird von Anfang an festgelegt,
auf welcher Seite der sechs Piratenkarten die 1 ist und auf welcher die 6.
Die Seite bleibt das ganze Spiel über gleich (am besten werden die beiden Holzfiguren auf die Seite mit der 1 gestellt).

Fortgeschrittene Spieler können hier natürlich auch dem jeweiligen Startspieler die Wahl lassen,
aber dadurch wird das Spiel nur unnötig kompliziert.

Nach wie vor hat der Spieler in seinem Zug die Wahl, ob er WÜRFELN oder SHANGHAIEN will.

Entscheidet er sich für das WÜRFELN, geht er vor wie folgt:

Er würfelt mit zwei Würfeln.
Ein Würfel bestimmt die Position, an die der Würfel gelegt wird,
der ANDERE ist derjenige, der gelegt wird.
Der Spieler entscheidet, welcher Würfel welche Funktion hat.
Der "Positionswürfel" wird wieder zurück in den Vorrat genommen,
der andere an die entsprechende Karte angelegt.

Wird die "Schmutzige Tricks"-Karte eingesetzt, die das Anlegen beider Würfel erlaubt,
bestimmt jeder Würfel die Position des jeweils anderen.

Beispiel:
Der Spieler würfelt eine 3 und eine 5.
Er kann nun entweder den 5er-Würfel an die 3. Karte legen oder den 3er-Würfel an die 5. Karte.


Nach wie vor wird beim SHANGHAIEN zunächst bei jeder Karte geschaut, wer mehr Würfel daran liegen hat,
dann, wer mehr Würfelaugen an den Nachbarkarten hat.
WICHTIG: Die Würfelaugen an der Karte selbst sind ohne Belang –
es kommt zunächst auf die Anzahl der Würfel an der Karte selbst,
dann auf die Summe der Würfelaugen an den beiden Nachbarkarten an.
Herrscht auch hier noch Gleichstand, wird die Karte abgelegt.


Kommentare, Wünsche und Fragen bitte per Mail an mich!


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Das Urheberrecht für das Spiel Shanghaien liegt beim Autor Michael Schacht und beim Verlag Abacus-Spiele.
Dies ist lediglich eine Fanpage und mit dem Verlag oder dem Autor nicht verbunden und nicht von ihnen geprüft worden.